Mein Konzept basiert auf 5 Säulen:

1. Teambildung
2. Kommunikation
3. Grunderziehung
     - Abrufbarkeit
     - Sitz/Platz/Fuß
     - "Bleib" außer Sicht
     - Leinenführigkeit
     - Distanzkommmandos
4. Bereits Erlerntes festigen und weiterentwickeln
5. Beschäftigung

Mit meinen Kunden erarbeite ich im Einzeltraining oder in Kleinstgruppen ihre Ziele.
Ganz individuell auf den Hund mit seinen Rassemerkmalen und den Sorgen seines Menschen abgestimmt, gestalte ich das Training.

Meine Bara und ich zeigen Ihnen gerne das Ergebnis.

teamb




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Teambildung
Teambildung ist die Grundlage der Arbeit. Hund und Mensch entwickeln ein gegenseitiges, stilles Verständnis füreinander. Das schafft Vertrauen, auf dem die weitere Arbeit stattfindet.

Dennoch, jeder Punkt bedeutet für das Team viel Arbeit.
Nicht jeder Tag ist gleich gut, und manchmal möchte man aufgeben.
Es lohnt sich, nicht aufzugeben, sondern die Veränderungen, die durch die Arbeit entstehen, wahrzunehmen. Sie sind der eigentliche Erfolg, an dessen Ende das Team entsteht.




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Kommunikation
Die Kommunikation nimmt dabei einen großen Raum ein.
Die jeweilige Sprache des Anderen zu verstehen, bedarf der Übung und eines wachen Auges: Blickkontakt.
Blickkontakt ist der Grundpfeiler der Kommunikation zwischen Hund und Mensch. Der Hund ist uns in seiner Gabe, zu beobachten, überlegen. Der Mensch muss die feine Sprache des Tieres oftmals mühsam erlernen. 

Bei jeder Trainingseinheit wird das Lesen der Hundesprache geübt. Der Hund drückt Emotionen und Signale wie z. B.  Beschwichtigung, Langeweile, Angst, Unsicherheit, Aggression, u.s.w., deutlich aus. Durch genaues Beobachten können wir seine Sprache lesen lernen.



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Grunderziehung
Ich empfinde die Abrufbarkeit des Hundes als das wichtigste Gut in der Hundeerziehung. Bevor ein Hund "Sitz" und "Platz" machen kann, sollte er wissen, wie er heißt, und dass er gemeint ist, wenn er gerufen wird. Auch ältere Hunde sind in der Lage, die Abrufbarkeit zu erlernen. Die Reaktion des Hundes auf das Rufen seines Namens muss immer ein Blick in Richtung Mensch sein. "Ich habe dich gehört, was passiert jetzt?".

Die Arbeit mit Welpen und Junghunden ist dabei nicht so schwierig wie die mit einem reifen und erfahrenen Hund. Wobei "Erfahrung" dann bedeutet "Jau, hab gehört, dass du mich rufst, ich komme aber später, wenn ich es für richtig halte!"

Notwendig ist immer die konsequente Arbeit des Menschen an sich und mit dem Hund. Der Erfolg beginnt oftmals mit der Verhaltensänderung des Menschen.

Ruftraining, "Platz", "Sitz", "Fuß", ... bei allem sind Blickkontakt und das richtige Timing wichtig.

"'Bleib' außer Sicht" erfordert ein großes Vertrauen des Hundes an den Menschen. Ein Team entsteht.

Meine Kunden empfinden das Training zur Leinenführigkeit immer als sehr anstrengend. Und sie haben recht! Da gibt es aber nur eine Möglichkeit: nicht verzagen, dran bleiben und üben, üben, üben.



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Bereits Erlerntes festigen und weiterentwickeln

Menschen und Hunde mit Vorkenntnissen können ihr bereits Erlerntes festigen und weiterentwickeln. So ist es möglich, einen Hund aus der Distanz abzustoppen, ihn ins "Sitz" oder "Platz" zu bringen. Das erfordert aber ganz korrektes Arbeiten im Vorfeld.
Einer meiner Kunden hat sich diese Übungen als Ziel gesetzt und meinte lächelnd: "Was will ich denn noch mehr?"
Sie werden es schaffen.



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Beschäftigung
Die Beschäftigung des Tieres ist immer wieder ein großes Thema.
Ein Hütehund hat einen anderen Bedarf als ein Labrador. Klickertraining z. B. ist eine gute Arbeit und - einmal verstanden -  jederzeit als Beschäftigung oder im normalen Grundtraining einsetzbar.
Mit Hilfe des Klickers lernt ein Hund sehr schnell das Apportieren oder die beliebten Kunststücke wir "Rolle", "Männchen", "Verbeugen", "Rückwärts gehen", u.s.w.
Langeweile ist also nicht nötig. Dauerbespaßung jedoch auch nicht.


 
bara